Perspektive

 

afs auditing afs IPv4 » IPv6 afs case study

IPv4 run-out

Die Vergabe und Verwaltung von Internet-Adressen, derzeit noch weitestgehend IPv4 Adressen folgt schon seit (fast) 20 Jahren einem festen Verfahren:


Zur Vergabe muß seitens des Bedürftigen der Bedarf nach dem Adressraum glaubhaft dokumentiert werden.
Bei der Verwaltung muß der Besitzer der IP-Adressen prinzipiell eine Nachweis über den Verbleib und Einsatz der Adressen führen können. Dieses umfasst auch den Nachweis, dass die bereits zugewiesenen Adressen bestimmungsgemäß eingesetzt werden.


afs kennt und begleitet den Prozess der Adressvergabe seit den Anfängen.
Wiederholt vor der Aufgabe stehend, für neue Projekte adäquaten Adressraum zu organisieren, Wildwuchs so zu ordnen und zu dokumentieren, sowie effektives Neuland zu gewinnen, sodass der oben genannten Nachweispflicht genügt werden kann, hat er sich tief in die Vergabe- und Auditingpraxis eingearbeitet. Auch das adress-politische Umfeld, insbesondere beim anstehenden Ende verfügbarer IPv4-Adressen und die beginnende Migration zu Ipv6 werden entsprechend gewürdigt.